In Vorbereitung:
"Occupy Tanz"
Eine Theaterproduktion für eine Tänzerin und 47 Bürger

Nicht ohne ironische Distanz wird in „Occupy Tanz“ die Frage nach dem Essentiellen des Tanzes gestellt. Lassen sich solch schwierigen Fragen, wie die nach dem Stellenwert ästhetischer Komponenten innerhalb einer auf Kommunikation reduzierten Bewegungssprache, überhaupt beantworten? Oder ist Tanz eine derart abstrahierte Kunstform, daß eine Suche nach Kommunikationsmustern von vornherein zum Scheitern verurteilt ist?
Am Ende steht ein Bewegungsablauf, dessen Ästhetik für sich selbst spricht – und der nicht nur keine Antworten gibt, sondern schon die Fragen aberwitzig erscheinen läßt.
